Aromatherapie als Hilfsmittel gegen die Ansteckung mit Coronavirus. Daten und Fakten.

 

Zugegeben: Ich habe zu Hause auch Mundschutz in meinem Apothekenkästchen und Handdesinfektionsmittel. Neuste Nachrichten verfolge ich ebenfalls mit Besorgnis, aber es besteht kein Grund zu Panik, auch wenn in der Schweiz bis heute (Stand 28. Februar 2020) acht Fälle einer Infektion mit SARS-CoV-2, früher 2019-nCoV - 2019-Novel Corona Virus, auch Wuhan-Virus genannt, bestätigt wurden. Es ist ein neu identifiziertes Coronavirus, das die Erkrankung namens COVID-19 (oder Covid-19, Corona virus disease 2019) verursacht. Sein Genom besteht aus einem Strang Ribonukleinsäure (RNA), wie bei dem Grippevirus, das von einer Proteinhülle geschützt wird. Anhand der Hülle, die sich den Wirtsorganismen anpasst, hat man festgestellt, dass der Virus von Fledermäusen und Schlangen auf Menschen übertragen wird. Es ist wichtig zu bemerken, dass die Krankheit laut WHO immer noch als Epidemie (die zeitlich und räumlich begrenzt ist in einer Region und Personengruppe), und noch nicht als Pandemie (weit verbreitete, Länder und Regionen erfassende Seuche) gilt.

 

Coronavirus Symptome

  • Fieber,

  • Husten,

  • Atemnot,

  • Muskelschmerzen,

  • Müdigkeit,

  • Selten treten auf: Auswurf, Kopfschmerzen, Bluthusten, Durchfall.

 

Ansteckung mit Coronavirus

Die Übertragung der Krankheit erfolgt, wie bei einer Grippe-Infektion auch, über mikroskopisch kleine Flüssigkeit-Tröpfchen, die eine infizierte Person beim Sprechen, Niesen oder Husten ausstösst. Oder man infiziert sich über auf den Oberflächen verschmierte infektiöse Körperflüssigkeit (hauptsächlich Speichel). Die Sterberate bei der Wuhan Virus-Infektion ist laut Experten mit der Sterberate der saisonalen Grippe-Epidemien in den letzten Jahren vergleichbar. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht derzeit davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt.

 

Diagnose

Eine Diagnose der Infektion kann ein Arzt anhand der Anwesenheit der SARS-CoV-2-Viren in Speichel, oder Antikörpern im Blut, die gegen diese Virenart vom Immunsystem des Kranken produziert worden sind, bestätigen oder ausschliessen. Beide Möglichkeiten werden in diagnostischen Speziallabors durchgeführt.

 

Wie kann man sich gegen das Coronavirus schützen?

​Genau wie bei einer alljährlichen Grippewelle:

  • häufig Hände desinfizieren,

  • unterwegs mit den Händen nicht das Gesicht berühren,

  • grosse Menschenversammlungen meiden,

  • Abstand von ca. einem Meter zu Passagieren in ÖV halten,

  • beim Niessen, Husten und Schnupfen stets Einweg-Taschentücher benutzen, 

  • die benutzten Taschentücher sofort entsorgen,

  • Atemschutzmasken können vor einer Infektion nicht immer schützen,

  • kranke Personen nicht besuchen.

 

Auch dieses Virus stirbt nach etwa 1 Stunde ohne Wirtszelle. Deswegen stellen Waren aus China oder anderen betroffenen Gebieten keine Infektionsquelle dar. Auf im Laden gekaufter Ware können sich dagegen lebendige Viren befinden, die aber hitzeempfindlich sind, weswegen Sie das Infektionsrisiko durch das Erhitzen von Lebensmitteln zusätzlich weiter verringern können.

 

 

Ansteckung mit Coronavirus vermeiden. Was können ätherische Öle bewirken?

Für bessere Luft mit einem zusätzlichen antiviralen Effekt sorgen folgende ätherischen Öle, die in einem Verdampfer oder als Riechstift für unterwegs benutzt werden können:

 

  • Bay (nicht bei Schwangerschaft benutzen!), 

  • Bergamotte, 

  • Bohnenkraut, 

  • Cajeput, 

  • Cistrose, 

  • Eukalyptus-Arten (die nie bei Kinder unter 6 Jahren angewandt werden dürfen, bei älteren Kinder dagegen ist Eucalyptus citriodora, der Zitroneneukalyptus, sehr beliebt), 

  • Gewürznelke (nicht bei Schwangerschaft benutzen!), 

  • Ingwer (nicht bei Schwangerschaft benutzen!), 

  • Lavendel, 

  • Latschenkiefer, 

  • Manuka, 

  • Melisse, 

  • Myrrhe, 

  • Niaouli, 

  • Oregano (nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden!), 

  • Palmarosa, 

  • Pfefferminze (nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden!), 

  • Ravintsara, 

  • Rosmarin, 

  • Sandelholz, 

  • Teebaum, 

  • Thymian (beide Chemotypen nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden!), 

  • Wacholderbeeren, 

  • Zimt (nicht bei Schwangerschaft benutzen!), 

  • Zitrone.  

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